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Natur erwandern

Das Hochpustertal zu Füßen

Wenn morgens die Sonne am Horizont erscheint und ganz langsam aber stetig die Berge zum Leuchten bringt, dann wächst in uns die Lust, nach draußen zu gehen und die Natur mit all unsren Sinnen aufzusaugen. Nach dem Frühstück geht es los. Das Hochpustertal und das UNESCO-Weltnaturerbe der Dolomiten liegen uns beim Wandern zu Füßen.

Direkt vor Ihrem Chalet oder Ihrer Residence starten die schönsten Wanderungen im Hochpustertal. Egal, ob Sie eher ausgedehnte Spaziergänge bevorzugen, mit der Familie auf Naturentdeckungstour gehen möchten, von Almhütte zu Almhütte laufen möchten oder anspruchsvolle Bergtouren unternehmen wollen: Die Wandergebiete Helm und Haunold, die Sextner Sonnenuhr und nicht zuletzt die sagenhaften Drei Zinnen liegen praktisch vor Ihrer Haustür. Gerne zeigt Ihnen unser erfahrener und ortskundiger Wanderguide zweimal pro Woche die Bergwelt der Dolomiten.

Dolomiti Mountain Sports Wochenprogramm

Wer möchte, kann auch am Dolomiti-Mountain-Sports-Wochenprogramm teilnehmen. Das Programm ist für Sie als unser Gast kostenlos und wird vom 01. Juni bis zum 10. Oktober 2015 durchgeführt. Es erwarten Sie verschiedene Highlight-Wanderungen, Radtouren und sogar ein Besuch auf dem Bauernhof ist dabei.

Zahlreiche Freizeittipps enthalten auch folgende PDFs:

Panorama

Panoramakarte

Spazierwege

Spazierwege

Familienland

Familienland

Wandervorschläge

Toblach – Bonner Hütte – Pfannhorn

Schwierigkeit: anstrengende Wanderung
Gehzeit bis zur Hütte: 2 Stunden
Gehzeit bis zum Gipfel: 3 Stunden

Wanderung:

Die Bonnerhütte ist eine der schönsten Aussichtspunkte der Dolomiten.
Ausgangspunkt der Wanderung ist der Weiler Kandellen (1600 m) oberhalb von Toblach im Hochpustertal. Vom Parkplatz aus folgt man der Markierung Nr. 25, zunächst auf breitem Forstweg bergauf durch den Bergwald. Kurz später führt eine Abzweigung rechts weg, welche zunächst über den bewaldeten Hang, später über weite Almflächen steil hinauf zur Bonnerhütte führt. Der Höhenunterschied beträgt 740 m. Hinter der Hütte führt der Weg weiter bis zum Toblacher Pfannhorn (Gipfelkreuz), welches man von hier aus in etwa 45 Minuten erreichen kann. Bei schönem Wetter bietet sich ein unbeschreibliches Panorama: die Dreischusterspitze, die Drei Zinnen, die Pragser Dolomiten mit dem Seekofel, die Hohen Tauern und sogar den Großvenediger kann man von hier aus erblicken.

Der Abstieg kann alternativ über die Bergalm (Markierung 25A) erfolgen.

Innerfeldtal zur Dreischusterhütte

Wanderweg:

Von Innichen fährt man mit dem PKW oder dem Bus bis zum Parkplatz und nimmt den Shuttlebus bis zum Antoniusstein. Ab dem Antoniusstein auf teils asphaltiertem und teils Schotterweg in leichten Kehren bis zur Dreischusterhütte. Sie können auch den markierten Weg (Nr. 105) ab Innichen durch lichte Lärchenwälder bis zur Dreischusterhütte wählen.

Schwierigkeit: mittelmäßig
Gehzeit:
Von Innichen durch das Innerfeldtal: 2,5 Stunden,
Von der Lanzingersäge: 1,5 Stunden
Vom Parkplatz im Innerfeldtal: 0,5 Stunde.

Wanderung zur Nemes Alm (Sexten / Moos)

Wandervorschlag 1

Gehzeit: 2,5 Stunden

Schwierigkeit: mittelschwere Wanderung

Wegverlauf: von Moos beim Berghotel aus führt die Nemesstraße ostseitig zwischen den Häusern hinauf und dann auf dem Wanderweg mit der Markierung Nr. 139 und dann zur Nr. 13, zuerst kurz durch Wiesen und dann durch den Wald teilweise in Kehren zu einer langgezogenen Wiese mit hohem Wegkreuz und schließlich durch Wald und Wiesen leicht ansteigend zu den Almgebäuden der Nemesalm.

Wandervorschlag 2:

Gehzeit: 1 – 1,5 Stunden

Schwierigkeit: leichte Wanderung

Wegverlauf: ab Kreuzberg der Markierung Nr. 131 folgend zur Alpe Nemes-Hütte (1.833 m) - weiter zur Coltrondo Alm (1.879 m) - über Markierung Nr. 149 zurück zum Kreuzbergpass.
Vielfältige Vegetation; im Frühsommer Enzian- und üppige Alpenrosenblüte, im Sommer blühen Sonnentau und viele Orchideen; Pferde und Kühe auf den Almen und man genießt einen herrlichen Blick auf die Sextener Dolomiten.

Umrundung vom Pragser Wildsee

Von besonderer Schönheit ist der am nördlichen Dolomitenrand in einem abgeschlossenen Talkessel gelegene Pragser Wildsee. Die gigantische, über 1.000 m hohe Nordwand des Seekofels, die großartigen Felsabstürze der Apostel und des Herrsteins formen ein Landschaftsbild, das in seiner herben Größe eher an die Nördlichen Kalkalpen als an das „Jugendland Dolomiten“ erinnert. Am Nordufer des sagenumwobenen Sees steht das Hotel Pragser Wildsee, das von Niederdorf oder Welsberg über Schmieden auf guter Asphaltstraße erreicht werden kann. Die hier empfohlene Seeumrundung gibt die Möglichkeit, den prachtvollen Bergraum mühelos zu erkunden.
Vom Pragser Wildsee ausgehend führt ein bequemer Wanderweg zur Grünwaldalm.

Gehzeit bis zur Grünwaldalm: ¾ Stunde

Umrundung vom See: 1 ¼ Stunde

Von der Plätzwiese auf den Strudelkopf, 2.308 m

Schwierigkeit: leichte Wanderung

Gehzeit Gipfel: 1,5 – 2 Stunden

Gehzeit Gesamt: 2,5 – 3 Stunden

Wegbeschreibung:
Der Strudelkopf liegt inmitten der Pragser Dolomiten auf der Plätzwiese.
Vom Parkplatz am Beginn der Plätzwiese entlang des Forstweges Richtung Gasthof Plätzwiese und Hotel Hohe Gaisl vorbei und ziemlich flach in etwa 30 Minuten zur bereits im Blickfeld liegenden Dürrensteinhütte. Hier verlässt man den Forstweg und folgt dem Hinweisschild "Heimkehrerkreuz" folgend, durch lichten Latschen- und Föhrenwald. Nach etwa 25 Minuten erreicht man eine weitläufige Mulde und folgt dem Hinweisschild "Strudelkopf- 34". Am Strudelkopfsattel angelangt und an einer Ruine vorbeikommend, erreicht man wiederum den Forstweg. Von hier sind es nur noch wenige Meter bis zum Heimkehrerkreuz.

Zum Toblacher See

Vom Bahnhof in Toblach Richtung Hauptstrasse gehen und die Straße überqueren. Nach 100 Metern links abbiegen in Richtung Hotel Germania. An den Häusern vorbei und geradeaus weiter, erreicht man über einen Schotterweg den Toblacher See. Rechts vom See beginnt der Naturlehrpfad. Dieser Pfad verläuft um den Toblacher See und umfasst 11 Stationen. Durch den Naturlehrpfad erhalten die Besucher detaillierte Informationen über Fauna, Flora und Geomorphologie des Gebietes. Vom Toblacher See gelangt man wieder auf demselben Weg zurück nach Toblach.

Dauer vom Bahnhof bis zum See: ca. 35 Min.

Umrundung des Sees: 1 Stunde

Vom Hochpustertal zum Lago del Sorapiss

Einmalig gelegen befindet sich der Lago del Sorapiss zwischen den Sextner und Ampezzaner Dolomiten und ist wohl einer der schönsten Alpenseen Südtirols. Eine knapp vierstündige Wanderung bringt Sie zu diesem türkisen Naturwunder.

Die Wanderung

Die Wanderung beginnt am Tre Croci Pass, den Sie von Toblach aus über das Höhlensteintal erreichen (Blick auf die Drei Zinnen). Hier wandern Sie über Weg Nr. 215 in östlicher Richtung, wo es zunächst bergab und dann in den Graben „In Po’Taméi“ geht. Gleich darauf geht es bergauf zum bewaldeten Col Cuco und eben weiter zu den Füßen der Cime di Malquoria.
Auf felsigem Gelände und über Eisentreppen geht es horizontal weiter und durch das Val d’Ansiei bis hin zu den Karnischen Alpen. Der Weg führt Sie weiter zum Sorapissbach und zum Rifugio Vandelli, wo Sie typische Cortineser Gerichte kosten können. Hinter der Hütte liegt der beeindruckende Sorapiss-See. Unbedingt Fotos schießen!

Der Rückweg bleibt derselbe wie der Hinweg. Vom Passo Tre Croci empfiehlt es sich zum Misurinasee weiterzufahren (1750 m) und die grandiose Bergkulisse zu genießen.

Wildbad Innichen – Haunoldhütte

Wegbeschreibung

Den Einstieg in den Wanderweg zum Wildbad Innichen erreicht man über den Haunoldweg am südlichen Ortsrand von Innichen. Der Wanderweg (neben dem Hotel Sole Paradiso) führt anfangs flach auf der linken Talseite Richtung Sexten, dann nimmt man die Unterführung längs des Sextnerbaches entlang und steigt zum Wildbad Innichen hoch. Empfehlenswert ist eine Weiterwanderung zur Jorahütte bzw. über die Schmiedelwiese zur Haunoldhütte, der Abstieg nach Innichen erfolgt über die Forststraße Nr. 6 - Rodelbahn. Diese Wanderung kann auch in umgekehrter Richtung ab der Haunoldhütte und übers Wildbad nach Innichen gemacht werden.

Gehzeit:
1 Stunde bis zum Wildbad,
1,5 Stunden bis zur Jorahütte,
2 Stunden bis zur Haunoldhütte

Helm – Sillianer Hütte

Gehzeit:1,5 bis 2 Stunden

Schwierigkeit: leichte Wanderung

Wanderweg:
Der Helm liegt genau gegenüber den Sextner Dolomiten. Er ist erreichbar über die große Kabinenseilbahn von Sexten (ab Juni in Betrieb) oder durch die Gondelbahn in Vierschach (ab Juli in Betrieb).
Mit der großen Gondelbahn gelangen sie zum Helm Restaurant und von hier um einen vom Hasenköpfl herabziehenden Rücken herum zur Hahnspiel Hütte. Wir queren noch weiter in der Südflanke bis zum Südrücken unseres Gipfels. Über diesen Rücken erreichen wir – erstmals etwas steiler und anstrengender – den Helm (2433 m, Gipfelkreuz, alte Helm Hütte).
Der Weiterweg führt bequem und ohne größere Höhenunterschiede, teils auf dem Kamm, teils in der Flanke, in den Leckfeldsattel. Von hier steigt man wieder etwas steiler zur Sillianer Hütte (2447 m) auf, die wie eine Burg in der Flanke steht. Im Abstieg kehren wir auf demselben Weg zur Bergstation der Helmbahn zurück.

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