Von der gemütlichen Spazierfahrt für Anfänger und Familien bis hin zur anspruchsvollen Tagestour durch die Dolomiten: Biketouren im Hochpustertal rund um Innichen und Vierschach sind ein Highlight für Fans des Weltnaturerbes der Dolomiten. Hier unsere Vorschläge für unvergessliche Biketouren.
Tourenpreis: 30,00 - 35,00 € pro Person (je nach Schwierigkeitsgrad und Dauer)
Bei uns im Postalpina können Sie auch kohlenhydratreiche, bekömmliche Nutrixxion-Sportriegel und erfrischende Sportdrinks für unterwegs erwerben.
"HIGHLIGHT-WOCHENPROGRAMM" mit dem Tourismusverein Innichen
Mountainbike
Montag: Plätzwiese-Strudelkopf Start: 09.30 h 50 km - 900 bis 1200 Hm
Technik Training Basic Start: 16.00 h Dauer: 2 Stunden
Dienstag: Helm Tour Start: 09.30 h 35 km - 1200 Hm
E-Bike-Tour Hochpustertal Start: 09.30 h Dauer: ca. 3 Stunden
Mittwoch: Markinkele-Tour Start: 09.30 h 40 km – 1500 Hm
Donnerstag: Sonnenaufgangs-Tour wetterbedingt
Almen-Tour Start: 09.30 h 35 km – 1000 bis 1300 Hm
Freitag: 5-Hütten-Tour Start: 08.30 h 60 km – 1500 Hm
Alle Touren gegen Gebühr. Mehr Informationen an der Rezeption.
Von Innichen aus geht es bis zur Landesgrenze mit Österreich. Wir fahren in Osttirol über Sillian bis nach Lienz. Es ist dies eine familienfreundliche Radtour in ebenem Gelände, die beliebig abgekürzt bzw. verlängert werden kann (der Radweg führt bis nach Bruneck und durch das ganze Pustertal bis Brixen). Beinahe in jeder Ortschaft führen berühmte Seitentäler wie das Höhlensteintal links oder rechts ab.
Allgemeine Tourdaten
Ausgangspunkt
Innichen
Höhenmeter
gering
Streckenlänge
beliebig
Schwierigkeitsgrad
einfach, für Anfänger und Familien mit Kindern geeignet
Höhlensteintal – Plätzwiese – Strudelkopf
Die Tour startet direkt vom Hotel aus und führt bis zur Rienzstraße bei Innichen. Dort zweigt der Weg in das Höhlensteintal ab und wir passieren den Toblacher See. Die flache Fahrt durch das Tal verläuft auf der Langlaufloipe entlang der alten Bahntrasse. Ab dem Dürrensee geht es an einem Flusslauf entlang bis zum Schludertal. Nach Schluderbach wird rechts in den Forstweg Nr. 3 abgezweigt, wo es einen herrlichen Dolomitenrundblick zu bestaunen gibt. Auch der Strudelkopf, der nach 200 weiteren Höhenmetern erreicht ist, bietet traumhafte Panoramaausblicke. Zurück geht es auf die Plätzwiesen, von wo aus eine Teerabfahrt in Richtung Tal geht (oder man kürzt mit dem Weg Nr. 37 ab). Einige Umwege führen links weg bis zur kleinen Ortschaft Säge.
Nach dem Überqueren des Parkplatzes hält man sich rechts und biegt, oberhalb der Pizzeria "Sportzentrum", in die Waldstraße ein, der man für ca. 1,8 km folgt, bis man an der Bergstation angelangt ist. (1.500 m).
Von Vierschach fährt man auf dem Radweg weiter nach Winnebach. Nach dem Überschreiten der Grenze geht es weiter nach Sillian. Bei km 12,5 bietet das Gasthaus Kegelstube einen Radservice an. Nach 16 km erreicht man den Forellenhof, überquert dort die Hauptstraße und folgt weiterhin den Beschilderungen. Nach 21,7 km erreicht man Abfaltersbach, anschließend Mittewald, Thal/Assling bis man bei km 40 zur Gallizenklamm und danach zum Bahnhof in Lienz kommt.
Rast / Einkehr
Kegelstube
Forellenhof
Allgemeine Tourdaten
Ausgangspunkt
Post Alpina
Höhenmeter
500 hm
Streckenlänge
44 km
Streckenbeschaffenheit
Asphalt
Schwierigkeit Uphill
+
Downhill
+
Kondition
+
Fahrtechnik
+
Panorama
+++
Bemerkung:
Die Tour führt ausschließlich über einen ausgewiesenen Radweg. Die Strecke ist ohne Probleme zu bewältigen, die Rückfahrt erfolgt im Rad-Zug. Ein tolles Erlebnis während des Familienurlaubes.
Kurze Tour in das Herz der Sextener Dolomiten!
Von Sexten bis zur Talstation der Helmbahn in St. Veit, beim großen Parkplatz rechts abzweigen nach Waldheim und weiter zur Festung Heideck. In Bad Moos an der Talstation der Rotwandbahn erreicht man die asphaltierte Talstraße in das Fischleintal. Nun auf dieser zum Dolomitenhof (1.454 m) und weiter zur Talschlußhütte (1.548 m) am Fischleinboden (Ende der Straße).
Auf dem selben Weg zurück nach Sexten.
Rast / Einkehr
Talschlußhütte (1.548 m)
Allgemeine Tourdaten
Ausgangspunkt
Sexten (1316m)
Höhenmeter
260 hm
Streckenlänge
14 km
Streckenbeschaffenheit
Asphalt, Schotter
Schwierigkeit Uphill
++
Downhill
++
Kondition
++
Fahrtechnik
+
Panorama
++++
Bemerkung:
Zahlreiche weitere MTB-Touren im Gebiet Innichen - Sexten.
Vom Post Alpina aus überquert man den Helm-Parkplatz, radelt hoch zum Almhof oder etwas weiter zum Restaurant Kathi. Nach einer Einkehr geht es weiter Richtung Innichberg nach Toblach, von wo man über den Wald zurückradelt ins Dolce Vita Family Chalet.
Der Innichberg ist ein klassisches Genussradeln mit wunderschönen Ausblicken auf das gesamte Hochpustertal.
Gesamtfahrtzeit ca. 2,5 Stunden.
Kurze Tour in das Herz der Sextener Dolomiten!
Man fährt über die Hauptstraße und die Rienzbrücke geradeaus weiter, biegt nach der Brücke nach links ab, und kommt schließlich zur Mooskirche. Hier folgt man dem nach rechts abzweigenden Weg. Nach 4,1 km kommt man zum Elektrizitätshäuschen, dort geht der Weg nach links Richtung Aussichtswarte ab und man fährt bis kurz vor die Forstschranke. Dort wendet man sich nach links. Bei km 7,7 biegt man in einer langgezogenen Linkskurve nach rechts ab und folgt der Straße immer geradeaus weiter.
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Vor der Brücke zweigt man nach rechts ab und fährt auf dem Forstweg Markierung 91 A und 43 weiter. Nach 20,5 km fährt man auf dem Weg Markierung 20/91 weiter und biegt nach 400 m links ab. Es geht bei einer Abzweigung weiter bis zu einer asphaltierten Straße. Dort zweigt ein Weg nach rechts ab, der am Anfang recht steil ist, anschließend folgt ein Forstweg, der links abzweigt. Diesem Weg folgend, kommt man zu einem Hof, hier zweigt man rechts ab und folgt diesem Weg mit der Markierung 9. Nach 25 km folgt man der asphaltierten Straße abwärts nach Aufkirchen und gleich nach der Kirche rechts ab nach Niederdorf auf dem Weg Markierung 11. Bei Neunhäusern biegt man rechts ab, fährt am Weiherbad vorbei und folgt den Beschilderungen bis zum Hauptplatz zurück. schließen
Rast / Einkehr
Brückenwirt
Allgemeine Tourdaten
Ausgangspunkt
Hauptplatz Niederdorf
Höhenmeter
765 hm
Streckenlänge
32 km
Streckenbeschaffenheit
Asphalt, Schotter
Schwierigkeit Uphill
+
Downhill
+
Kondition
+
Fahrtechnik
+
Panorama
+++
Bemerkung:
Die Tour führt über leicht zu befahrende Wege. Abgesehen von zwei kleineren Anstiegen ist die Tour leicht.
Kurze Tour in das Herz der Sextener Dolomiten!
Richtung Gasthof Panorama, unter der Kirche vorbei und auf der Straße aufwärts. Nach 3,2 km zweigt man rechts ab in Richtung Klammbach- und Nemes-Alm. An der Kreuzung geradeaus weiter, bis man nach rechts zur Nemesalm abbiegt. Anschließend geht es über den Steig Nr. 156, teilweise muss das Rad auch geschoben werden. Bei Coltrondo (km 13,7) fährt man die asphaltierte Straße hinunter und biegt nach ca. 800 m rechts auf einen Forstweg ab.
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Anschließend zweigt nochmals ein Weg nach links ab. Nun folgt man der Beschilderung Kreuzweg. Nach 19,3 km fährt man auf der Hauptstraße nach rechts und biegt anschließend nach links ab. Man folgt der Markierung 18 und gelangt zu einem Skilift. Unter diesem zweigt eine weitere Forststraße ab. Bei km 24,8 liegt die Abzweigung zur Rotwandwiesen-Hütte und zur Rudihütte. Die Strecke der Tour führt jedoch die Forststraße hinunter. Man folgt diesem Weg bis zur Staatsstraße. Dort biegt man nach links ab, beim der km-Tafel 115 zweigt ein schmaler Weg ab, anschließend zweigt der Weg Markierung 15 rechts ab. Anschließend folgt man dem Fitnessparcours bis zum Sporthotel Bad Moos. Nach dem Hotel folgt man der Markierung 102/103 über den Wiesenweg, am Fußballplatz vorbei bis zum Schwimmbad. Vor der Brücke zweigt man links ab, fährt an der Sparkasse vorbei und gelangt schließlich wieder zum Ausgangspunkt zurück.
Kurze Tour in das Herz der Sextener Dolomiten!
Gestartet wird im Post Alpina von Vierschach; man fährt Richtung Innichen, Toblach zum Bahnhof; dort fährt man Richtung Westen und biegt bei der Carabinierikaserne links ab. Man folgt dem Weg, fährt am Schwimmbad vorbei und gelangt schließlich zum Seeweg. Dieser führt, leicht aufwärts bis zum Toblacher See. Nach 2,7 km gelangt man zum See, fährt vorbei und folgt weiterhin dem Seeweg. Nach dem Soldatenfriedhof gelangt man zur Hauptstraße.
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Rechts davon liegt ein Weg und diesem folgt man. Man trifft auf eine alte Bahntrasse und folgt dieser ungefähr 600 m, anschließend folgt man dem Bachbett. Der Weg führt hinter dem Hotel Drei Zinnenblick vorbei und quert unter einer Brücke die Hauptstraße. Um zum Dürrensee zu gelangen, kann man links oder rechts abzweigen. Nach 11,5 km gelangt man schließlich zum Dürrensee. Der Weg führt wieder auf die alte Bahntrasse zurück, 200 m hinter einer Brücke biegt man rechts ab und kommt zur Misurinastraße. Bei der Kreuzung biegt man nach links Richtung Cortina und anschließend nach rechts auf die alte Militärstraße ab. Man fährt die alte Militärstraße entlang, die teils auf Asphalt und teils aus lockerem Schotter besteht, bis man schließlich in die Plätzwiesen gelangt. Nach 19,5 km ist die Abzweigung zur Dürrensteinhütte, hier besteht die Möglichkeit zum Strudelkopf hinauf zu fahren (2.307 m). Der Weg dort hinauf ist ein alter steiler Militärweg mit schönem Ausblick auf die Sextner Dolomiten und die Drei Zinnen. Die Tour jedoch führt flach nach links hinüber, bei der Plätzwiesenhütte und dem Hotel Hohe Gaisl vorbei und beim Parkplatz hinunter. Bei 27,9 km kommt man zur Abzweigung Gasthaus, der Weg führt gerade weiter und nach einer weiteren Abfahrt verlässt man Wiesen. Die nächste Abzweigung nach rechts muss man ignorieren, nach weiteren 200 m fährt man auf dem Weg Nr. 14 nach links über einen Wiesenweg hinunter. Nach 31 km kommt man über eine Brücke, biegt nach rechts ab. Nun geht es immer abwärts, dem Weg Nr. 37 folgend bis zum Tuscherhof. Anschließend folgt man für ca. 400 m der Hauptstraße und biegt anschließend bei der Kapelle rechts hinauf, folgt dem Weg Nr. 1, welcher durch den Wald abwärts zu einer Kreuzung führt. Dort überquert man die Straße durch die Unterführung und biegt nach rechts zum Bahnhof ab und fährt anschließend hinunter zum Hauptplatz. Beim Hauptplatz (37,7 km) zweigt man nach rechts zum Musikpavillon ab, fährt 300 m gerade bis zur Unterführung. Der Straße nach links folgen, schließlich gelangt man zu Bad Maistatt. Man fährt die Straße hinunter und biegt bei km 40,6 in einen Wiesenweg ein. Bei einem Wegkreuz gelangt man wieder auf eine geteerte Straße, welcher wir nach rechts bis zur Gustav-Mahler-Stube folgen. Hier zweigt man nach links ab und fährt an der Skihütte vorbei zur Brücke. Nach dieser zweigt man nach rechts ab und folgen der Straße links hinauf, bis man wieder zum Bahnhof von Toblach gelangt. Von dort geht wieder der selbe Radweg Richtung Innichen und weiter nach Vierschach zum Post Alpina.
Man überquert die Hauptstraße und die Rienzbrücke, anschließend geht es geradeaus. Nach der Kirche biegt man nach links ab und fährt weiter bis zur Mooskirche. Dort biegt man nach rechts ab, und folgt dieser Straße aufwärts. Beim Elektrizitätshäuschen zweigt man nach links ab, passiert die Forstschranke und fährt auf dem Schotterweg zuerst leicht aufwärts, dann in einem Auf und Ab. Nach 9,2 km biegt man auf einen unscheinbaren Weg ab und folgt diesem. Bei km 12 geht es links und dann gerade weiter, man kommt zur Forstschranke und biegt an dieser nach rechts ab.
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Man gelangt auf eine asphaltierte Straße, welcher man für 200 m folgt. Vor der Kapelle zweigt man nach links in den Weg Nr. 24 ab. Dieser Weg ist steil und schwierig! Danach geht es über eine Brücke und anschließend nochmals über eine Brücke. Bei dieser Brücke biegt man links hinauf auf den Weg Nr. 1b. Auf diesem Weg, der anfangs asphaltiert ist und später in einen Forstweg übergeht, bleibt man Richtung Silvesteralm. Bei km 22,2 kommt man zu einer Kreuzung, zweigt nach rechts ab und fährt oberhalb der Silvesteralm (1.800 m) vorbei und folgt der Militärstraße. Nach 23,4 km biegt man nach links von der Militärstraße ab, der Weg führt talabwärts Richtung Winnebach. Nach 26,7 km erreicht man eine asphaltierte Straße und folgt dieser, vorbei am Gasthof Kathi. In der nächsten Kehre zweigt ein Weg nach rechts ab und führt nach 200 m zu einer Waldkapelle. Dort biegt man nach links ab und überquert bei km 29,7 die Staatsstraße. Nach der Draubrücke biegt man nach rechts ab und fährt bis nach Vierschach. Nach 30 km folgt man der Radweg-Beschilderung nach Innichen bis zur Kläranlage und biegt nach links ab. Am Geschäft Tempele vorbei bis zum Hauptplatz und schließlich fährt man Richtung Haunoldskilifte zum Sportzentrum. Nach dem Fußballplatz zweigt der Weg Nr. 28a nach rechts ab, man folgt dem Weg am Drau-Ursprung und Schießstand vorbei. Nach diesem zweigt der Weg nach rechts hinunter ab und vor der Bahnunterführung nochmals nach links zum Bahnhof. Nach 39,2 km gelangt man zum Bahnhof Toblach und man fährt immer gerade weiter, vorbei an der Carabinieristation zur Brücke vor der Bahnunterführung. Hier biegt man nach links ab und fährt weiter zur Skihütte und anschließend hinauf zum Tierpark. Hier biegt man links hinauf und folgt dem Weg Nr. 27 nach Bad Maistatt. Nach 42,7 km fährt man am Bad vorbei und nun nur mehr abwärts nach Niederdorf. Man passiert die Unterführung und gelangt von dort nach rechts zum Ausgangspunkt der Tour.
Gestartet wird im Post Alpina von Vierschach Richtung Toblach; östlich der Pfarrkirche in Toblach biegt man rechts ab, Richtung Haselsberg, Innichen (Weg Markierung 26). Nach 3,8 km folgt die Abzweigung Lachwiesenhütte. Man fährt auf diesem Weg weiter hinauf und erreicht schließlich bei km 9,7 den höchsten Punkt der Strecke (1.871 m).
Danach geht es wieder abwärts bis zu einem Platz mit einer Ruine. Die Tour führt weiter auf einer Militärstraße, ist zuerst leicht ansteigend, führt dann abwärts. Bei km 14,1 zweigt man nach rechts Richtung Toblach Innichen ab, so erreicht man wieder die Straße, welche rechts nach 200 m wieder zur Lachwiesenhütte führt. Nach 19,8 km fährt man links hinunter auf die Straße, welche man bereits beim Aufstieg benutzt hat und gelangt so schließlich wieder zum Post Alpina von Vierschach.
Startpunkt ist das Post Alpina in Vierschach. Von dort folgt man der blauen Beschilderung Radweg Lienz bis zur Grenze. Nach 8 km passiert man die österreichische Grenze, fährt nach dieser über den Bach und dann auf der linken Seite der Drau weiter, bis man auf die Hauptstraße gelangt und biegt nach rechts und anschließend gleich nach links zum Trendhotel ab. Hinter dem Hotel fährt man den Forstweg Richtung Leckfeldalm hinauf (km 10,8). mehr
Nach der Alm geht es weiter zum Leckfeldsattel. Nach 22,3 km folgt man der Markierung 4 Richtung Helm und biegt bei der nächste Abzweigung nach links ab. Man gelangt zur Hahnspielhütte und fährt weiter zum Helmrestaurant. Beim Restaurant geht es gleich links hinunter und nach 50 m biegt man nach rechts ab Richtung Innichen. Man gelangt zu den Wiesen der Skipiste und zweigt danach links in den Wald nach Waldruhe ab. Bei der Kreuzung fährt man der Markierung 4 folgend abwärts. Bei km 35,6 biegt man nach rechts ab und fährt weiter, bis man zu einer geteerten Straße gelangt. Auf dieser gelangt man schließlich wieder nach Vierschach.
Man fährt links hinauf nach Wahlen und am Dorf vorbei. Nach der Kreuzung fährt man gerade weiter auf dem Weg Markierung 1b Richtung Silvesteralm. Bei der nächsten Kreuzung biegt man rechts ab und fährt oberhalb der Silvesteralm vorbei, anschließend gelangt man auf eine alte Militärstraße. Nach 18,2 km befindet man sich unmittelbar vor dem Markinkele (2.545 m).
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Man bleibt auf der Militärstraße, bis man wieder zu einer geteerten Straße gelangt. Hier biegt man nach links ab und folgt der Straße. Nach 38,4 km zweigt man nach der Brücke rechts ab nach Vierschach und folgt der Beschilderung bis ins Zentrum von Innichen. Danach fährt man in Richtung der Haunoldlifte am Fußballplatz vorbei bis zum Drau-Ursprung. Schließlich gelangt man zum Toblacher Bahnhof, hier fährt man rechts bei den Schranken hinauf bis zum Ausgangspunkt der Tour.
Bemerkung:
Die Tour ist sehr anstrengend und verlangt eine gute Kondition Das letzte Stück noch zu Fuß zum Markinkele; von dort hat man einen schönen Blick ins österreichische Villgraten und auf die Sextner Dolomiten.
Vom Innichner Radweg geht es Richtung Süden ins Sextner Tal. Nach dem Hauptort Sexten erreichen wir den Kreuzbergpass, wo der Weg links auf den Forstweg 131 abzweigt. Talauswärts wird dem Wegverlauf gefolgt, bevor es wieder aufwärts in Richtung Helm-Bergrestaurant geht. Von dort aus geht es zur Hahnspielhütte, wo der Trail Nr. 4 am Grenzkamm entlang bis zur Sillianerhütte auf der österreichischen Seite führt. Steil abwärts geht es zur Leckfeld-Hütte und auf einem breiten Forstweg nach Sillian. Von dort aus führt der Radweg wieder zurück nach Innichen.
Mit dem Bikeshuttle geht es nach Pederü, wo es nach kurzem Einfahren auf der alten Militärstraße in Richtung Faneshütte und zum Limojoch hochgeht. Nach einem Abstecher zur Großen Fanesalm geht es über den 10er Steig und über den Schotterweg weiter bis kurz vor die Hauptstraße von Cortina. Weiter geht die Fahrt zur Ra-Stuahütte auf teils asphaltierter Straße. Nach der Hütte geht es wiederum auf Schotterweg den Boitenbach entlang Richtung Senneshütte. Vom Rifugio Fodera Vegla geht ein steil abfallender, kehrenreicher Schotterweg zur Pederühütte. Zum Hotel zurück geht es im Sattel oder mit öffentlichen Verkehrsmitteln über St. Vigil, Maria Saalen, Bruneck und Innichen.